Der Sprecherrat:
Dipl.-Germ.
Jürgen Schwab:
Kurzvorstellung
Dipl.
-Inform. Martin Laus:
Kurzvorstellung
Selbstdefinition
(Januar
2005)
Die Deutsche Akademie (DA) ist eine parteiunabhängige Initiative
national gesinnter Deutscher, die an der geistigen Wiedergeburt
ihres Volkes arbeiten. Deshalb sind unsere Theoriearbeit, unser
Seminarangebot und unsere strategischen Entwürfe der nationalen
Opposition in Deutschland zugehörig, die sich derzeit allein
um die geistige Revolutionierung des deutschen Volkes bemüht.
Den Willen zur Freiheit wecken!
Gerade in Bezugnahme auf Hegel sind die Mitglieder des DA-Sprecherrates
davon überzeugt, daß sich die geistigen Wurzeln des
deutschen Volkes als der unbedingte Wille zur Freiheit –
in gemeinschaftlicher Verantwortung – zusammenfassen lassen
(vgl. Hegels Grundlinien der Philosophie des Rechts, Werke 7).
Daß dieser Wille immer noch in unserem zur Zeit medial in
die Irre geführten Volk schlummert, daran hegen wir keinen
Zweifel. Diesen Willen zur Freiheit gilt es freizulegen. Aber
wie?
Da uns der Weg zu den Deutschen, vor allem zur deutschen Jugend
über die Schulen und Hochschulen sowie über die etablierten
Medien versperrt ist, kann der Weg zur geistigen und infolge dieser
zur politischen Befreiung unseres Volkes nicht über die Masse
desselben erfolgen, sondern wir benötigen dringend die Heran-bildung
einer geistigen Gegenelite zum pseudodemokratischen Vasallensystem
auf deutschem Boden.
Die geistige Gegenelite bilden!
Diese Elite, die zunächst 50 bis 100 Mitstreiter umfassen
sollte, ist in zentralen Bildungsangeboten, Diskussionsforen und
Informationskanälen, die gerade auch über das Weltnetz
funktionieren, zusammenzubringen und vor Ort in überparteilichen
Basisgruppen (Gesprächskreise, Bünde, Staatsbürgerliche
Runden und dergleichen) autonom zu organisieren. Von hier aus
können Maßnahmen zur Wortergreifung, also zur Umsetzung
theoretischer Ansätze in die politische Praxis erfolgen –
nämlich dort, wo die Menschen erreichbar sind.
Die Mitglieder des Sprecherrates sowie die Teilnehmer der DA gehören
zum Teil nationalen Parteien und Organisationen an. Wir von der
DA legen jedoch großen Wert darauf, nicht mit irgendeiner
„rechten“ Parteipolitik gleichgesetzt zu werden. Das
begründen wir damit, daß es bisher die nationalen beziehungsweise
rechts-konservativen Parteien unterlassen haben, die notwendigen
Impulse in der Theorie- und Bildungsarbeit zu setzen. Man beklagt
sich zwar regelmäßig über das „schlechte
Erscheinungsbild“ der eigenen Partei in den etablierten
Medien und somit auch beim Bürger, ist jedoch nicht in der
Lage, zu einem „besseren“, nämlich intellektuelleren
Erscheinungsbild positive Beiträge zu leisten. Vielmehr leben
manche denkfaule Parteifunktionäre in dem Irrglauben, sie
könnten ihre persönlichen geistigen Defizite durch „schmückendes
Beiwerk“ von Kopfarbeitern ungeschehen machen.
Auf diese Weise werden jedoch Ansätze zur geistigen Hebung
des Niveaus nationaler Parteien für die eigennützigen
Zwecke (Posten, Geld, Profilierung und dergleichen mehr) von wenigen
Parteifunktionären mißbraucht und pervertiert. Die
so oft beschworene „Intellektualisierung“ des Nationalismus
würde somit dauerhaft in die destruktiven Mühlen intriganter
Parteipolitik geraten.
Von solchen Fehlentwicklungen will sich die DA bewußt abgrenzen.
Wir sind vielmehr der Auffassung, daß die geistige Erneuerung
der nationalen Opposition vom direkten Einflußbereich eigennützig
orientierter Parteifunktionäre ferngehalten werden muß.
Und man halte uns nicht die abgedroschene Parole vor: „Wir
von der Partei XY schaffen Ordnung und mit uns wird es in Deutschland
völlig anders.“
Oligarchisches Interesse von Parteipolitikern
Wir hingegen beantworten diesen oberflächlichen Unsinn mit
den Erkenntnissen, die wir aus der Soziologie des Parteiwesens
von Robert Michels gezogen haben, die uns lehren, daß Parteien,
egal welcher Weltanschauung, zwangsläufig zur Oligarchie
neigen, zur Vorteilsnahme für den einzelnen und für
einzelne Gruppen. Robert Michels schreibt vom „Ehernen Gesetz
der Oligarchie“. Dieses verhält sich bei Parteien mit
nationaler Geschichte nicht grundsätzlich anders. Das lehren
uns die Beispiele von FPÖ in Österreich und Alleanza
Nationale in Italien. Warum soll dies bitteschön bei REP,
DVU, NPD und Schill-Partei grundsätzlich anders sein? Was
uns aber nicht davon abhalten kann, diejenigen Kräften in
nationalen Parteien, welche idealistisch bei ihrer Arbeit das
Gemeinwohl von Volk und Staat im Auge haben, tatkräftig zu
unterstützen.
Fassen wir zusammen: Die geistige Gesundung unseres Volkes kann
– aufgrund der oligarchischen Tendenzen in Parteien –
nur außerhalb von Parteien initiiert werden und muß
dann aus dem parteiunabhängigen Bereich unter anderem in
nationale Parteien mit solidem programmatischem Profil hineingetragen
werden, um dann in einem dritten Schritt alle Deutschen, die es
noch sein wollen, erreichen zu können.
Dieser dritte Schritt jedoch bedarf einer revolutionären
Situation, die wir nicht erzwingen können, auf die wir uns
aber heute schon geistig vorbereiten müssen. Und das beginnt
bei der Schaffung der notwendigen geistigen Grundlagen. Ingesamt
darf es uns nicht um irgendeine Summe von Teilen, sondern um das
Ganze gehen, nämlich um das Gesamtinteresse unseres Volkes
und seines Staates. Schließlich haben wir die Erkenntnis
des Aristoteles, derzufolge das Ganze mehr ist als die Summe seiner
Teile, geistig verinnerlicht.
Der Kampf um den Staat
Rufen wir uns in Erinnerung: Bei der Sache des Volkes geht es
um seinen Staat. Die Deutschen benötigen wieder einen nach
innen wie nach außen herrschaftsfähigen, sprich souveränen
Staat, der aus diesem biologisch und kulturell noch durchaus vorhandenen
Volk wieder ein politisch verfaßtes Volk, einen Nationalstaat,
und eine geistig selbstbewußte Nation zustandebringt.
Für uns steht fest: Dieser Staat ist das Deutsches Reich
und das ist seit dem 23. Mai 1945, der Verhaftung der Reichsregierung
Karl Dönitz, handlungsunfähig. Das Deutsche Reich existiert
aber seitdem völkerrechtlich fort. Es ist demzufolge unsere
Aufgabe, im Bewußtsein der über 1000 Jahre langen Reichsgeschichte
das Deutsche Reich wieder handlungsfähig zu machen. Nur auf
dieses Ziel hin sind alle geistig theoretischen und politisch
praktischen Anstrengungen nationaler Deutscher auszurichten. Das
ist aber oftmals in der Vergangenheit „nationaler“
Parteipolitik in Vergessenheit geraten. Und wo das geistige Fundament
in Vergessenheit gerät, da regiert der parteiliche Eigennutz.
Damit der wahre deutsche Staat wieder Wirklichkeit im Leben der
Völker werden kann, bedarf es zum einen des Sturzes der amerikanischen
Weltherrschaft, der globalen Amerikanisierung, zum anderen einer
geistigen Rüstung, die in bezug auf diese weltgeschichtliche
Zäsur als Vorbereitung dienen soll.
Auch wenn wir heute noch nicht unseren Staat als sittliches Ganzes
(G. W. F. Hegel) unseres Volkes verwirklichen können, so
folgen wir dennoch der Logik Platons, der auch zu seiner Zeit,
da die Stämme und Parteien des alten Griechenlands in sich
zerstritten waren, seinen idealen Staat nicht umsetzen konnte,
doch davon überzeugt war, diesen Staat durch die Heranbildung
von jungen Staatsmännern für die Zukunft vorbereiten
und bereits für die damalige Gegenwart sichtbar machen zu
müssen.
Das Vorbild Platons einer Griechischen Akademie würde, in
die Gegenwart über-tragen, bedeuten, daß eine Deutsche
Akademie zu gründen und zu entwickeln wäre, die den
deutschen Volkesstaat der Zukunft zu denken und die deutschen
Staats-führer der Zukunft heranzubilden hätte. Genau
dieser Aufgabe wissen sich die Mit-streiter der DA verpflichtet
– und vermeiden somit die ausgetretenen Pfade und die erfolglose
Politik der nationalen Rechten.
Nationalbefreite Zonen beginnen in den Köpfen
Es gilt also zunächst ein geistiges Gegenreich zum realexistierenden
liberal-kapita-listischen Vasallenregime auf deutschem Boden zu
schaffen, da sonst alles an politischer Arbeit dilettantisches
Stückwerk bleiben müßte. Dieses geistige Gegen-reich
ist deshalb als Grundvoraussetzung für eine breite Volksbewegung
zur Wieder-herstellung des staatspolitisch verfaßten Deutschen
Reiches zu begreifen.
Bevor die selbstbewußte deutsche Nation das Deutsche Reich
wieder handlungs-fähig machen kann, hat unser geistiges Gegenreich
das von uns geschaffene Konzept der Nationalbefreiten Zonen mit
den notwendigen Gedanken zu füllen. Die Nationalbefreiten
Zonen beginnen also mit dem „Kampf um die Köpfe“
und müssen von den Köpfen ausgehend weitere Köpfe
unseres Volkes mit unseren Gedanken ergreifen.
Die Nationalbefreiten Zonen sind zugleich der Gegenentwurf zum
sogenannten „Auf-stand der Anständigen“ der politisch
herrschenden Klasse der BRD, deren Handeln im sittlichen Staat
der Deutschen, der selbstbewußten Volksgemeinschaft, als
Pöbel-herrschaft erkannt und als solche von der sich selbstbewusst
gewordenen deut-schen Nation überwunden wird
Der
Sprecherrat